Esszimmer

Diesen Raum charakterisiert atmosphärisch eine „einladende Stimmung“ und architektonisch eine „Übergangssituation“. Denn nicht selten werden Esszimmer und Küche oder Ess- und Wohnzimmer miteinander verbunden. Eine verbindende Übergangssituation findet auch inhaltlich statt: Man kommt am Tisch für eine Weile zusammen, isst gemeinsam, kommuniziert. Eine bewegte, lebendige „bunte“ Mischung also, der mit neutralen, eher „unbunten“ Farben des Grau-, Beige- oder Greige-Spektrums genügend Raum zur Entfaltung gelassen wird.

Ein klassischer Vanille-Ton kombiniert mit zartem Rosa erzeugt eine herzliche und frische Atmosphäre. Durch die ausgewogene Mischung aus goldgelben Pigmenten und Champagnerkreide wird der natürliche Lichteinfall verstärkt, wodurch das Esszimmer hell erstrahlt.

Im lichtdurchfluteten Esszimmer ihres Studios setzt Innenarchitektin Blandina auf die elegante Wandfarbe NO 07 DISCO BALL. Das dezente Silbergrau schafft eine moderne, ruhige Basis und unterstreicht das stilvolle Ambiente, in dem kreative Interior-Ideen entstehen. Farbige Akzente und ausgewählte Kunstwerke bringen Lebendigkeit und persönlichen Charakter in den Raum.

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Leuchtendes Apricot-Pink. Avantgarde-Chic. Inspirierend und voller Elan. Für intensive Farbkonzepte ein vielseitig einsetzbarer Kombinationsfarbton.

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"NO 31 PILLBOX gibt dem Raum Wärme, Struktur und lässt ihn so ungemein gemütlich wirken. Für einen gleichmäßigen und aufgeräumten Look habe ich das selbstgebaute Regal (ein eigens kreierter Ikea Hack aus dem Ivar) mit dem selben Ton lackiert." Charlotte Adam

Häufig gestellte Fragen

Auch beim Esszimmer gilt: Raumatmosphäre und -wirkung werden durch mehrere Faktoren beeinflusst. Z. B. durch Lichteinfall, Nord- oder Südausrichtung, Architektur, Stil und Einrichtung. Neben den persönlichen Farbvorlieben spielt vor allem aber die Raumfunktion eine Rolle:

Im Esszimmer stehen Gemütlichkeit und eine einladende Atmosphäre im Vordergrund. Besonders eignen sich warme Orange- bzw. Apricot-Töne, weil sie  Appetit, Geselligkeit und Kommunikationfördern. Z. B. CAPAROL ICONS NO 105 HARVEST GOLD, NO 108 POP PEACH, NO 111 PAULA´SKITCHEN: Bewährt haben sich zudem warme, gebrochene Töne wie warmes Weiß, Beige, Greige, warmes Grau (z. B. NO T10 DRIFT WOOD, NO 17 LULLABY, NO 126 WHITE GOLD, NO 137 LADY GREY), zarte oder elegant vergraute Grüntöne (z. B. NO 75 BALLOON DOG) oder ein gedämpftes Blau (z. B. NO 59 DECA-DANCE). In einer edel-stumpfmatten Qualität wie FINEST WALL PAINT MATT FINISH oder CLASSIC WALL PAINT POWDER MATT FINISH wirken diese Farben besonders ruhig und hochwertig.Bei der Auswahl der passenden Farbtöne unterstützen die CAPAROL ICONS Farbtonkarten. Diese DIN A 5 Musterkarten sind ideal, um verschiedene Farbtöne zuhause unter echten Lichtverhältnissen zu testen. Einfach im Shop unter www.caparol-icons.de bestellen und an der Wand mit Klebeband fixieren.

Als Richtwert gelten:

  • FINEST WALL PAINT: ca. 1l für 10m² pro Anstrich (Empfehlung: 2 Anstriche)
  • CLASSIC WALL PAINT POWDER MATT: ca. 1l für 8 m² pro Anstrich (1 Anstrich genügt)

Auf stark saugenden oder strukturierten Untergründen kann der Verbrauch etwas höher liegen, teils ist eine Grundierung erforderlich. Schnell und einfach lässt sich die Menge mit den CAPAROL ICONS Verbrauchsrechner planen! Zu finden im CAPAROL ICONS Shop bei der Farbbestellung.

Hier bietet sich die Wand hinter dem Esstisch an, alternativ die Wandflächen hinter einer Eckbank oder Sofalandschaft. Eine farbig gestaltete Wand macht sie zum Mittelpunkt bzw. bildet einen Rahmen um den jeweiligen Bereich. In Kombination mit einer helleren, neutralen Grundfarbe an den übrigen Wänden wirkt der Raum strukturiert, ohne überladen zu erscheinen.

Bei der Auswahl der passenden Farbtöne unterstützen die CAPAROL ICONS Farbtonkarten. Diese DIN A 5 Musterkarten sind ideal, um verschiedene Farbtöne zuhause unter echten Lichtverhältnissen zu testen. Einfach im Shop unter www.caparol-icons.de bestellen und an der Wand mit Klebeband fixieren.

In offenen Wohn-Ess-Bereichen bewährt sich eine durchgehende Grundfarbe für die Fläche. Sie verbindet beide Zonen optisch und verhindert, dass der Raum in einzelne Teilstücke unharmonisch zerfällt. Der Essbereich kann mit einer Akzentwand oder einer etwas kräftigeren Abstufung der Grundfarbe betont werden – beispielsweise hinter dem Esstisch. So entsteht eine klare Zonierung, ohne dass der räumliche Zusammenhang verloren geht.

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